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<pre>Interessant: In den letzten 15 Bundesliga-Duellen zwischen den 96ern und der Eintracht gab es nur einziges Mal ein Unentschieden. Im März 2013 trennten sich beide mit einem 0:0.  <p> Mit einer erstaunlich deutlichen 0:3-Schlappe wurde Schalke Anfang Oktober von den Rheinländern regelrecht vorgeführt: eine Lehrstunde, die zumindest bezüglich des Ergebnisses fatal an einen noch ganz frischen Tiefpunkt erinnert.  <p>  Von diesem ist die Elf von Pal Dardai aktuell noch vier Punkte entfernt. Ein Rückstand, der angesichts von drei verbleibenden Spieltagen zwar relativ groß, aber nicht unaufholbar ist. Das Erreichen der Europa League ist für die alte Dame auch kein Muss. <p> Um das favorisierte schnelle Umschaltspiel zu praktizieren, nimmt Schmidt die Flut an Gegentreffern somit ganz bewusst in Kauf: Dabei sprechen die harten Fakten eigentlich dafür, dass der Verein mit einer weniger riskanten Spielweise noch etwas besser fahren würde. <p>  Ein Schlüsselspiel wird deshalb der Auftritt in Ingolstadt. „Die Tabellenkonstellation hat sich für uns um einen Punkt verschlechtert. Nun kommt ein Spiel gegen einen Direkt-Konkurrenten auf Augenhöhe. In Ingolstadt brauchen wir drei Punkte“, weiß Schmidt.  </pre>


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<pre>Brisantes Aufeinandertreffen im Berliner Olympiastadion! Wenn Hertha BSC am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) den HSV zu Gast hat, dann wird vor allem der Gästetrainer im Blickpunkt stehen. Nach der vierten Saisonpleite wurde Bruno Labbadia entlassen, Markus Gisdol soll die Rothosen aus der Krise führen.  <p> Die Reise führt die Bullen nach Sinsheim, wo Hoffenheim wirklich alles zuzutrauen ist. Die TSG hat noch die Möglichkeit, Siebter zu werden, das alleine ist schon Motivation genug. Das Problem: Daheim sind erst fünf Spiele gewonnen worden.  <p>  Im Durschnitt fielen in den elf bisherigen Liga-Spielen im Berliner Olympiastadion 3 Tore — und der Torschnitt bei den bisherigen elf Mainzer Auswärtsspielen ist sogar noch höher, dieser liegt bei 3,2. <p> Anders ausgedrückt: Die „Alte Dame“ hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Münchnern nicht verloren. <p>  Von Druck oder gar Panik fehlt bei der „Alten Dame“ dennoch jede Spur. Zum einen, weil die Stuttgarter in der Liga derzeit offenbar alles und jeden aus dem Weg räumen (6 Siege in Serie), zum anderen, weil die Hertha hinsichtlich ihrer Saisonziele mehr als nur im Soll liegt.  </pre> 


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<pre> Zum ersten Heimspiel in der Bundesliga reist der VfL Wolfsburg an, der drei Gegentore gegen den FC Bayern kassiert, dafür aber auch zwei eigene erzielt hat. In beiden Partien also fielen in der Summe zehn Tore.  <p> Anders als Schalke sind die Kölner am Samstag jedoch in der komfortablen Lage, praktisch zu überhaupt nichts mehr verpflichtet zu sein; gemeinsam mit dem FC Ingolstadt wird von den Geißböcken derzeit das gesicherte Mittelfeld gebildet.  <p>  Nun soll im Duell mit dem Hamburger SV nachgelegt werden und der beste Berliner Saisonstart aller Zeiten eingestellt werden. 1970/71 waren es (umgerechnet) 13 Zähler aus den ersten sechs Spielen. Wenn es nach Meinung der Wettanbieter geht, dann stehen die Chancen auf einen Heimsieg sehr gut. <p>  Vor allem die Erfahrungen der Hinrunde lassen nämlich befürchten, dass der FCI noch längst nicht auf der sicheren Seite angekommen ist; in den letzten sieben Partien der ersten Saisonhälfte konnte Ingolstadt lediglich den Mit-Aufsteiger aus Darmstadt bezwingen. <p>  Die Sinsheimer belegen nach 24 Spieltagen den vierten Tabellenplatz und hätten sich damit die Chance auf die Quali für die Champions League erarbeitet. Doch wer so weit oben ist, will auch den allerletzten Schritt schaffen und sich das direkte Ticket für die Königsklasse holen.  </pre>


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<pre> Wartet die Truppe von Thomas Tuchel doch mittlerweile schon vier Spieltage lang auf einen Ligasieg. Ihren bis dato letzten Dreier verbuchten die Westfalen am 5. Spieltag, durch einen 3:1-Heimerfolg über Freiburg.  <p> Kein Wunder, steht doch zum Auftakt gleich das nächste Duell mit einem Europacup-Kandidaten auf dem Plan. Die Rede ist vom FC Köln, der als aktueller Sechster des Bundesliga-Klassements im Volksparkstadion vorstellig wird.   <p> Die Antwort gibt es bereits am kommenden Freitag (20:30 Uhr) im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt, das ebenfalls mit breiter Brust an die Sache herangeht. <p>  Obwohl die Teams aus Bielefeld und Stuttgart im Tabellenkeller lediglich ein Pünktchen trennt, scheint das Momentum am Sonntag klar auf Seiten der schwäbischen Gäste zu liegen:  <p> Erstmals seit 2017 treffen beide Klubs in der Bundesliga nun wieder aufeinander, die letzten drei direkten Duelle allerdings waren mit insgesamt zehn Treffern nicht langweilig. Aus diesem Grund empfehle ich hier auch die Siegwette mit einem Über 3,5 Tore.  </pre>


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<pre> Beim FCI hat der Trainereffekt voll eingeschlagen. Walpurgis konnte sich gleich bei seiner Premiere auf der Trainerbank über einen Sieg seiner Mannschaft in der Bundesliga freuen. Es war der erste in dieser Saison überhaupt. Die Verpflichtung eines neuen Trainers scheint den Schalter umgelegt zu haben.  <p> In Dortmund wurde schmerzlich deutlich, wie unendlich viel Kraft die Niedersachsen die laufende Spielzeit gekostet hat; abgesehen von der fragwürdigen körperlichen Verfassung scheint der VfL Wolfsburg auch in mentaler Hinsicht aus dem allerletzten Loch zu pfeifen.  <p>  Diese Tugenden werden auch in Berlin gefragt sein. „Wir fahren jetzt nach Berlin und versuchen dort nachzulegen“, sagte Ginter. <p>  „Wir schauen nach oben, nach unten, zur Seite, überall hin, auch in den Rückspiegel.“  <p> Der FC Augsburg hat in den letzten Wochen abgebaut, oft verloren und ist obendrein keine besonders auswärtsstarke Truppe. Auffällig ist natürlich, dass noch nie zu Null gespielt worden ist.  </pre>


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